Der Unternehmenschef der Drogeriemarktkette dm präzisiert seine Aussagen zum Umgang mit der AfD. Der Grund: Druck aus dem Netz. Seinen Kritikern reicht das nicht.

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Christoph Werner: Vorsitzender der dm-Geschäftsführung
Foto: Arnulf Hettrich / IMAGO
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Wie die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« am Mittwoch berichtete,hat Campact eine Mail an 36 Unternehmen verschickt,die aus Sicht der NGO Mitglied des Wirtschaftsverbandes sein könnten. In der Mail fordert Campact eine Stellungnahme.
kim/dpa