Tierwohl-Bedenken zum Trotz versucht eine private Initiative, den schwer verletzten Wal von der Ostseeinsel Poel in die Nordsee zu schleppen. Greenpeace geht davon aus, dass er ertrinken wird.


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Wal vor Poel (Aufnahme vom 18. April)
Foto: Bernd Wüstneck / dpa / picture alliance
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Am Freitagmorgen hatte das Tier mit heftigen Bewegungen auf einen sich nähernden Taucher reagiert. Es schlug mit der Schwanzflosse und drehte sich um beinahe 90 Grad,wie in Livestreams zu sehen war. Nach wenigen Minuten beruhigte sich der Wal und lag wieder still im Wasser.
atr/dpa/AFP